Matthias Schmidt

arbeitet als Kulturwissenschafter, Lektor und Buchgestalter in Wien. Freier Gestalter und Lektor für verschiedene Wissenschafts- und Literaturverlage, Lehrbeauftragter an der Schnittstelle von Philosophie, Literatur- und Kulturtheorie am Institut für Germanistik der Universität Wien. Aktuell arbeitet er an der Publikation der Resultate seines Forschungsprojekts »Versehrtes Erkennen. Differenzsensible Schreibweisen des Exils bei Walter Benjamin und Siegfried Kracauer«, das im Rahmen des DOC-Programmes der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gefördert wurde.

Weitere Forschungsschwerpunkte sind: Theoretisierungen von Pornografie, Essayismus, Kulturanalyse, Differenztheorien, Liebesdiskurse, Figuren der Evidenzerzeugung.

Er ist Gründungsmitglied von aka : Arbeitskreis Kulturanalyse, wo er seit 2014 gemeinsam mit Anna Babka, Peter Clar, Daniela Finzi, Ingo Pohn-Lauggas, Ingo Vavra und Gianna Zocco die Reihe "aka|texte" herausgibt. (Turia + Kant, Wien)

Seit 2009 gibt er die halbjährlich erscheinende Zeitschrift Triëdere. Zeitschrift für Theorie und Kunst heraus.




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